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Literaturwochenende in Langlingen „BUCH(T)RÄUME“ lädt Besucher zu literarischen Entdeckungsreisen ein Buchautorinnen und -autoren "zum Anfassen", Gelegenheit zum Schmökern und Plaudern, Kurz-Lesungen, Vorträge, Diskussionsrunden und ein Poetry Slam – das alles erwartet die Besucher beim ersten Literaturwochenende „BUCH(T)RÄUME“ in Langlingen. Unter diesem Motto lädt der Verein Langlinger Dorfleben e.V. in Kooperation mit dem SchreibNetzwerk Celle am 15. und 16. August 2026 ins allerHaus, Kirchstraße 1, 29364 Langlingen, ein. Rund 30 regionale Autorinnen und Autoren präsentiere ihre Werke, treten in direkten Austausch mit dem Publikum und bieten am Samstag von 14:00 bis 21:00 Uhr und am Sonntag von 11:00 bis 17:30 Uhr ein abwechslungsreiches Programm. "Die Ausstellung BUCH(T)RÄUME richtet sich gezielt an Menschen jeden Alters und lädt dazu ein, Literatur nicht nur zu lesen, sondern mit allen Sinnen zu erleben", betont Organisatorin Ilena Grote vom Verein Langlinger Dorfleben e.V. Über beide Tage verteilt finden Kurzlesungen zu den unterschiedlichsten Genres statt: von Romances bis zu historischen Romanen, von Kinder- und Jugendbüchern bis zu Krimis und Thrillern, von humoristischen Kurzgeschichten bis zu Fantasy. Ein besonderes Highlight ist der Poetry Slam-Wettbewerb am Samstagabend, 19 Uhr, bei dem das Publikum den besten Wortakrobaten beziehungsweise die beste Spoken Word KünstlerIn kürt. Für Catering und Cocktails ist gesorgt. Am Sonntag liest der zehnjährige Malik Ekinci aus seinem Debütroman "Die 4c-Ninjas". Darüber hinaus erwartet die Gäste am Samstag um 16 Uhr eine Diskussionsrunde zum Thema "Kann KI besser schreiben?" "Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz spaltet auch in der Buchszene die Meinungen", so die Krimiautorin Martina Hancke vom SchreibNetzwerk Celle, die die Moderation leiten wird. Der Frage, ob oder inwieweit KI im Schreibprozess eingebunden werden sollte, stellen sich u.a. die Celler Thrillerautorin Dany Frost und die Berliner Buchautorin und Podcasterin Marieke Homann. Auch die Meinung des Publikums ist gefragt. Neben den Programmpunkten laden die BUCH(T)RÄUME zum entspannten Schmökern, Entdecken und Verweilen ein. Besucherinnen und Besucher können in angenehmer Atmosphäre stöbern, neue Lieblingsbücher finden, diese vor Ort erwerben und sich mit anderen Literaturbegeisterten bei Kaffee und Kuchen austauschen. Die Veranstaltung wird unterstützt durch das Atelier 107. Hier stellt es sich vor: Im Atelier 107 sind Adina Andrès und Heike Schmidt seit 2020 hauptberuflich freischaffend tätig. Gemeinsam mit ihrem Team finden sie hier ihre Inspiration für Auftragsarbeiten, aber auch freies künstlerisches Schaffen. Durch die Leidenschaft für Kunst, Farbe und Grafik überschneiden und ergänzen sich die unterschiedlichen Arbeitsweisen, und es entstehen immer wieder neue Gemeinschaftsprojekte, die zum Teil auch gespendet werden. Abgesehen von zahlreichen Gemeinschaftsausstellungen der letzten Jahre findet seit November 2025 bis voraussichtlich Mitte 2027 eine Wanderausstellung zum 10. Todestag von Helmut Schmidt in vielen deutschen Städten statt. Ab dem 29.07.2026 in Halle (Saale) zu sehen. Adina Andrès: Mitbegründerin des Atelier 107, tätig im Bereich Auftragsmalerei, Portrait, Illustration und Kreativ-Workshops für Kinder. Heike Schmidt: Seit der Mitbegründung des Atelier 107 vor 6 Jahren in Bröckel dort tätig mit den Schwerpunkten Malerei, Kalligrafie und Urnendesign. Hans-Jürgen Weber: Architekturstudium im Braunschweig von 1966-1972 mit Aktzeichnen, Aquarellen und keramischen Formen. Danach selbstständig als Architekt im Rheinland für 40 Jahre. Jetzt als Finale nur noch Kunst im Atelier 107. Jürgen Nolte: Seit über 10 Jahren Acrylmalerei auf Leinwand, Holz und Metall. Hans-Werner Milde: Mitglied im Atelier 22 und der Künstlergemeinschaft Atelier 107 mit den Schwerpunkten Malerei in Öl-Lasur-Technik und Holzschnitte. Gaby Fischer, Fischergrafik: Grafikdesign, Assemblage und (digitale) Malerei
Porträts zu einigen der teilnehmenden AutorInnen: Peter Futterschneider ist ein Theater- und Buchautor aus der Südheide. Anni Christen wurde in Barth am Bodden geboren und ist in Bodstedt, einem Fischerdorf nur wenige Kilometer von Barth direkt am Bodden aufgewachsen. Als Kind war der nahe Bodden sowohl im Winter auf dem Eis als auch im Sommer zum Baden und Segeln ein wichtiger Anziehungspunkt. Die Liebe zum Wasser und den Menschen dort ist geblieben. Seit über 30 Jahren lebt Sie nördlich von Hannover und fühlt sich dort wohl. Das Interesse am Schreiben kam über das Lesen und dem Wunsch, eigenen Geschichten zu erfinden. Im Gegensatz zu Ihrer beruflichen Tätigkeit, bei der es nur um Zahlen geht, bietet das Schreiben den idealen Ausgleich. Torsten Löschmann wurde 1975 in Hannover geboren und findet, dass er als Lehrer den schönsten Beruf der Welt hat. Seit dem Jahr 2000 unterrichtet er die Fächer Deutsch, Kunst und Sport in Lachendorf, wo er mit seiner Familie auch lebt. Er schreibt und malt schon, seitdem er einen Stift halten kann. Aber zunächst waren seine Geschichten nur für Freunde und die Familie bestimmt. 2020 sind dann die Illustrationen zu "Los, lass uns zu den Sternen fliegen" entstanden, 2023 wurde sein eigenes Kinderbuch "Ritter Joris" veröffentlicht und 2020 sowie 2025 erschienen seine Kurzgeschichten. Und zahlreiche Ideen schlummern noch in der Schublade... Als es nicht mehr reichte, nur das Sichtbare abzubilden, fing sie an zu schreiben. Hermann Gellermann 1964 fremd in der Welt; Humor ist ihr Markenzeichen: Martina Hancke liebt Cosy Krimis mit Witz und britischem Charme - gerade ist der dritte Teil ihrer „Crime&Kralle“-Reihe um Krimikater Sherlock und seinen Co-Detektiv Dog Watson erschienen. Mit krallenscharfem Verstand und bissigem Humor gehen die beiden tierischen Ermittler im Süden Englands auf Spurensuche. Website: www.martinahancke.de Instagram: www.instagram.com/martina_hancke_autorin Dorothea Stockmar 1953 in Schlesien geboren, seit 1981 in Celle lebend, Freischaffende Karola Sauerländer Eine besondere Attraktion wartet am Stand vom A-Verlag (Wittingen). Der Verlag für authentische Geschichtsdarstellung bietet nicht nur Bücher und historische Schreibgeräte, sondern auch die Möglichkeit, das Schreiben mit der Gänsefeder selbst auszuprobieren – ganz wie in alten Zeiten. Schreiben wie einst Mozart, Lessing, Goethe – wer das schon immer mal versuchen wollte, bekommt hier die Gelegenheit zu dieser einzigartigen Erfahrung. Links zu: Ablauf (wird regelmäßig aktualisiert)
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